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10th Meeting of the German Society of Allergy and Clinical Immunology Working Group on Insect Venom Allergy, Fulda, June 27/28, 2014
Hintergrund: Die spezi sche Immuntherapie (SIT) induziert allergen-spezi sche IgG Antikörper (Ak), die die Bindung von IgE an Allergen in vitro blockieren können. Bisher ließ sich die Allergen-blockierende Kapazität dieser IgG Ak nur über aufwändige zelluläre Assays nachweisen, die auf der Detektion von Allergen-IgE-Komplexen beruhten, die über den niedrig a - nen IgE-Rezeptor FcRII/CD23 auf immortalisierten EBVtransformierten B Lymphozyten in An- oder Abwesenheit der SIT-induzierten IgG Ak gebunden wurden. Kürzlich wurde ein wesentlich einfacher und schneller durchzuführender, zell-freier Versuchsansatz in Form eines ELISA zum Nachweis Allergen- blockierender IgG Ak bei SIT-behandelten Patienten mit Pollenallergie entwickelt (der ‚enzyme-linked immunosorbent facilitated antigen binding’ (ELIFAB) Assay). Wir überprü en, ob mit diesem neuen Assay auch Allergen-blockierende Ak- Antworten bei Patienten, die mit einer Hymenopterengi (HG)-SIT behandelt wurden, nachweisbar sind. Zudem interessierte uns, wie sich der langfristige Verlauf dieser humoralen Immunantwort nach Ende einer HG-SIT darstellt.
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